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Aktuelles

Philippinenhilfe Bienen 2019

Wie schon in den vergangenen Jahren, so wollen wir auch 2019 wieder eine Spende zur Unterstützung der Arbeit von Sr. Rosalind leisten. Sr. Rosalind gehört zum Orden der Missionsbenediktinerinnen auf den Philippinen und ist seit vielen Jahren im CDC (Caysasay Development Center) in Taal, in der Provinz Batangas, tätig. Das CDC hat eine große Bedeutung für die Menschen in der Region, bietet es doch Unterstützung und Ausbildung für die sehr arme Landbevölkerung, mit dem Ziel der Hilfe zur Selbsthilfe. Diese Unterstützung ist wichtiger denn je, denn von staatlicher Seite ist dort kaum Hilfe zu erwarten. Viele Kinder können nicht zur Schule gehen, da die Eltern das Schulgeld nicht aufbringen können. Die Menschen schuften für einen Hungerlohn in den Erzminen und Kohlegruben, es herrscht Landflucht und eine große soziale Ungerechtigkeit.

 

Die Ordensfrauen und -männer, die sich für die Rechte dieser Menschen einsetzen, gelten als politische Gegner der Regierung und müssen mit Repressalien rechnen, manche wurden gar ermordet. Spätestens seit der philippinische Präsident nach seinem Amtsantritt 2016 paramilitärische Truppen als Todesschwadronen gegen Kriminelle und Drogenhändler einsetzt, herrscht im ganzen Land ein Klima der Gewalt, dem schon viele unschuldige Zivilisten zum Opfer gefallen sind.


Um ein Zeichen der Solidarität gegen diese ungerechten Lebensbedingungen zu setzen, ist es wichtig, dass die Arbeit von Sr. Rosalind im CDC weitergehen kann.
Gerne können auch Sie die Arbeit der Philippinenhilfe Bienen unterstützen oder sich weitere Informationen einholen:
www.missions-benediktinerinnen.de
www.osbmanilapriory.ph
 
Kontakt:
Gerda Doppstadt
Tel.: 02851-963057
E-Mail: gdoppstadt@bleckmann.de
 
Spendenkonto:
„Philippinenhilfe Bienen“, Gerda Doppstadt
IBAN DE76 3586 0245 5011 0880 41
BIC GENODED1EMR

Neu im Team: Alex Schwiening

Unser neuster Zugang im Vertrieb/Einkauf, hatte schon einige Wochen Zeit sich bei uns einzuleben. Jedoch bevor der gebürtige Weselaner Alexander Schwiening unser Team erweiterte, absolviert er erfolgreich sein Abitur 2013, gefolgt von einer Ausbildung zum IT-Systemkaufmann. Danach ging der Weg als IT-Junior-Projektmanager bei Rhenus Logistics weiter und führte ihn außerdem zu FedEx in die Großkundenbetreuung als Area-Sales-Management, bis er schließlich dieses Jahr zu uns an den Niederrhein wechselte.

 

Was hat Sie bewogen bei Bleckmann anzufangen?
Ich wollte nach meiner Zeit bei FedEx wieder zurück in den IT-Sektor. Als gebürtiger Weselaner, habe ich nach IT-Unternehmen in der Nähe von Wesel gesucht und auf anhieb die Internet-Seite von Bleckmann entdeckt. Die ausgeschriebene Stelle zum IT-Office-Manager passte dann wie Faust aufs Auge. Nachdem ich meine Bewerbungsunterlagen rausgeschickt hatte, ging alles ganz schnell und ich wurde zum Vorstellungsgespräch eingeladen.

 

Einkauf & Vertrieb – wie sehen Ihre täglichen Aufgaben aus. Was gehört beispielsweise zu Ihren Tätigkeiten?
Ich selbst sehe mich in einer Art Hybrid-Funktion. Ich unterstütze meinen Kollegen im Vertrieb, kümmere mich um den Hard- sowie Softwareeinkauf, führe Kundengespräche sowie Lieferantengespräche, kommissioniere die eingegangene Ware, beantrage Projekte und bin für die Auftragsabwicklung sowie Disposition zuständig. Dazu kommt dann noch die allgemeine Büroorganisation.


Büro-Marotten was würden Ihre Kollegen sagen, ob Sie oder welche Sie haben?

  • Ich wackle ständig mit dem Knie
  • Kaffeesüchtig

Wie verbringen Sie die Festtage? Zu Hause oder geht es vielleicht in den Urlaub?
Ich verbringe die Festtage ganz in Ruhe mit der Familie. Hier wird sich mit der ganzen Familie getroffen und Kaffee getrunken sowie Kuchen gegessen


Frühaufsteher oder Morgenmuffel – wie sieht Ihr Morgen unter der Woche aus?
Ich bin eine Mischung aus beidem. Da ich eine gewisse Arbeitsanreise habe, bin ich unter der Woche gezwungen ein Frühaufsteher zu sein. Jedoch ohne meinen Kaffee am Morgen geht gar nichts.

 

Neu im Team: Rudi Brockmann

Auszubildender zum Fachinformatiker Systemintegration

Als Auszubildender zum Fachinformatiker Systemintegration hat sich der 18-jährige Rudi Brockmann wirklich schnell bei uns eingelebt. Geboren in Wesel und in Rees lebend ist Rudi Brockmann ein echter „Junge vom Niederrhein“. Mit Elan und Wissensdurst ist er nach seinem Fachabitur in den Bereichen Informations- und Kommunikationstechnik von der Schulbank in unser Team in Rees gewechselt.


Das Bleckmann-Leistungsspektrum stellt sich breit und vielfältig dar. Vom Consulting über Softwareentwicklung hin IT-Services. In welchem Bereich konnten Sie in der ersten Wochen bereits Erfahrung sammeln?
In den ersten Wochen im Unternehmen wurde mir schon viel Einblick in die Arbeiten des Techniksupports gewährt. Aber auch in den anderen Bereichen konnte ich schon einiges kennenlernen, wie z.B. die unterschiedlichen Software-Entwicklungen unseres Unternehmens.

 

Bleckmann bietet neben der Zentrale in Rees auch Standorte in Mülheim a.d. Ruhr und in Stuttgart. Sind Sie ein echter Niederrheiner oder kommen vielleicht auch mal das Ruhrgebiet oder Baden Württemberg für Sie in Frage?
Da ich in Rees lebe, ist es natürlich toll, dass einer der Bleckmann-Standorte sich genau hier befindet. Ich würde jedoch kein Problem sehen, auch mal an den anderen Standorten auszuhelfen.

 

Von der Schulbank ins Unternehmen – das ist eine große Veränderung im Leben. Ist Ihnen die Umstellung und der Einstieg in die Arbeitswelt leichtgefallen?
Durch die lange Ferienzeit zwischen der Schule und dem Einstieg ins Unternehmen, musste ich mich anfangs wieder an den Schlafrhythmus gewöhnen. Aber sonst viel mir der Umstieg in die Arbeitswelt wirklich leicht.

 

Die Themen Klima und Nachhaltigkeit spielen derzeit eine große Rolle in den Medien und in Ihrer Generation. Denken Sie, dass IT helfen kann die Klimaziele zu erreichen?
Ich glaube das die IT im Sinne der Digitalisierung hilft, Unmengen an Papier einzusparen.
Daneben helfen verbesserte digitale Messtechniken zur Erfassung des Verbrauches von Ressourcen. Dadurch erlangt man mehr Transparenz beim Verbrauch und kann sich gezielter Gedanken darüber machen, wie und wo man potenziell Ressourcen sparen kann.

 

Starten Sie schon morgens einfach so mit Elan in den Tag oder brauchen Sie etwas zum Wachwerden? Greifen Sie dabei lieber zu Tee oder Kaffee?
Ich persönlich dreh mich lieber noch für 5 Minuten um. Sport ist bei mir eher eine Abendbeschäftigung.

 

Pop, Hip-Hop, Rock, Reggae, House – gibt es eine Musikrichtung, die ihnen besonders als Herz gewachsen ist oder sind Sie offen für Vieles?
Da ich selbst viel Gitarre spiele, interessiere ich mich sehr für Musik. Für eine Lieblingsmusikrichtung kann ich mich aber kaum entscheiden. Hauptsächlich höre ich aber etwas schnellere Musik unterschiedlicher Richtungen – zum Beispiel Rock oder Metal, aber gerne auch mal Klassik.

Neu im Team: Christian Schlüter

Auszubildender zum Fachinformatiker Systemintegration

Computer waren schon immer sein Ding: Von Kindesbeinen an beschäftigt sich der in der Region aufgewachsene Christian Schlüter gerne mit PCs. Sein Fachabitur in den Bereichen Systemintegration und Anwendungsentwicklung führte den heute 18-jährigen ohne Umschweife direkt zu uns in die IT-Praxis: Schon im September begann seine Ausbildung als Fachinformatiker mit einem Fokus auf Anwendungsentwicklung.

 

Sie sind nun in der IT-Branche beschäftigt. Wollten Sie schon immer etwas mit Computern zu tun haben oder hatten Sie vielleicht als Kind einen ganz anderen oder besonderen Berufswunsch?

Ich habe mich tatsächlich schon als Kind gern mit Computern beschäftigt und einige Freunde, die dieses Interesse schon lange mit mir teilen. Nach der 10. Klasse habe ich mich dann trotz alternativer Tipps aus dem Bekanntenkreis für ein Fachabitur im Bereich Systemintegration und Anwendungsentwicklung entschieden. Spätestens mit dieser Entscheidung war dann klar, wohin die Reise gehen soll.

 

Spiegel online, heute oder Tageszeitung? Informieren Sie sich über das Weltgeschehen lieber online, im Fernsehen oder ganz klassisch mit bedrucktem Papier?

Informationen über das Weltgeschehen sammle ich meist online, seltener beim Fernsehen. Lokale oder regionale Themen besprechen wir oft persönlich in der Gemeinschaft im Dorf; und ab und zu erfahre natürlich auch ich Dinge aus der Tageszeitung.

 

Bill Gates, Mark Zuckerberg, Larry Page oder Jeff Bezoz – einige IT-Größen haben bereits Geschichte geschrieben. Welchen Pionier würden Sie gerne einmal treffen und was würden Sie mit ihm besprechen?

Als erstes würde ich wirklich gerne mal Bill Gates treffen. Seine Visionen und die Microsoft-Produkte haben mich von Anfang an am Computer begleitet. Bei ihm interessiert mich besonders sein Erfolgsrezept.

 

Starten Sie schon morgens einfach so mit Elan in den Tag oder brauchen Sie etwas zum Wachwerden? Greifen Sie dabei lieber zu Tee oder Kaffee?

Um einen guten Start in den Tag hinzulegen reicht die morgendliche Dusche; aber manchmal hilft zusätzlich eine Tasse Kaffee.

 

Es ist Samstag-Abend! Couch, Disco oder Action? Was treiben Sie am liebsten am Wochenende?

Am Wochenende treffe ich meine Familie und meine Freunde, zum Beispiel um Partys zu feiern oder auszugehen. Sollte beides nicht klappen, weiche ich auch mal auf den PC aus.

Banner pds C-Software wird nicht mehr supportet

Handeln Sie jetzt und kontaktieren sie uns!

 „End of Life pds C-Software – Nicht vergessen, die C-Software wird schon bald nicht mehr supportet! Kontaktieren Sie uns noch heute um gemeinsam Ihre Umstellung zu planen.“

Abkündigung der Microsoft Betriebssysteme

Jetzt handeln, bevor es zu spät ist!

Bereits im Frühjahr haben wir Sie über die die Microsoft-Abkündigung des SQL Servers 2008 und das Ende des Supports zum 09. Juli 2019 informiert. Gleichzeitig haben wir das Ende der weit verbreiteten Betriebssystem-Versionen Windows Server 2008 R2, Small Business Server 2011 sowie Windows 7 zu Januar 2020 angekündigt.

 

Noch bleibt ein wenig Zeit gemeinsam zu reagieren und wir laden Sie ein, sich in einem unverbindlichen Gespräch über den Technologiewechsel zu informieren,  z.B.:

 

 

  • Erneuerung von Servern und /oder PC-Systemen
  • dem Trend folgen und eine flexible Cloud- oder Hybrid-Lösung nutzen
  • weitere Services wie Archivierungen, E-Mail Security oder proaktive Services nahtlos implementieren

Zögern Sie nicht und kommen Sie gerne auf uns zu:


Telefonisch: 02851/96300 oder per E-Mail an: verkauf@bleckmann.de


Ihr Ansprechpartner: Jan-Niklas Thomaskamp

Willkommen zurück aus der Elternzeit!

Durch Zufall landete Carina Kamps in der IT-Branche und möchte dort auch nicht mehr weg.

Nach ihrer Ausbildung zur IT-Systemkauffrau ist die gebürtige Bocholterin seit 2008 bei Bleckmann im WinLine Support tätig und kümmert sich um die großen und kleinen Anliegen unserer Kunden. Neben ihrer Tätigkeit in unserem Unternehmen hat Carina Kamps noch einen zweiten Vollzeitjob: Mutter. So macht sie mit ihrem Mann und dem 2-jährigen Sohn die Spielplätze in der Region unsicher. In ihrer Freizeit widmet sich Carina neben ihren Freunden ihrer sportlichen Leidenschaft: entweder selbst im Fitnessstudio oder mitfiebernd im Stadion bei Schalke 04.

 

Sie sind frisch aus der Elternzeit wieder da, worauf haben Sie sich bei Ihrer Rückkehr am meisten gefreut?

Am meisten freue ich mich die Kollegen wieder zu sehen und auf die neuen Themen, die auf mich warten.

 

Haben Sie in Ihrer Zeit zuhause auch etwas aus Ihrem Arbeitsalltag vermisst?

Natürlich. Besonders gegen Ende der Elternzeit haben mir die Herausforderungen gefehlt. Die Arbeit im Haushalt ist da für mich nicht wirklich zufriedenstellend. Jetzt kann ich endlich mal wieder den Kopf anstrengen und mich um die Umsetzung der Wünsche unserer Kunden kümmern.

 

Sie sind bei Bleckmann im Support tätig. Können Sie drei Dinge nennen, die Sie täglich erledigen?

  • Anforderungen der Kunden im Testsystem ausprobieren und Lösungen erarbeiten
  • Tickets bearbeiten
  • E-Mails beantworten

Warum haben Sie sich für die IT-Branche entschieden und was gefällt Ihnen daran besonders gut?

Bei der Ausbildungssuche bin ich eher zufällig in die IT-Branche gerutscht. Mir gefallen besonders die täglichen Herausforderungen – in der IT bleibt man nie an einer Stelle stehen und wir müssen uns täglich etwas Neues einfallen lassen.  Es werden jeden Tag neue Dinge oder Erweiterungen entwickelt, die einem das Leben erleichtern und unendlich viele Möglichkeiten bieten.

 

Wenn Sie sich entscheiden müssten, lieber telefonieren oder eine E-Mail schreiben?

Ganz klar E-Mails schreiben. So kann ich mein Anliegen direkt anbringen und muss nicht warten, bis ich den Ansprechpartner erreiche. Außerdem kann sich der Empfänger mit der E-Mail beschäftigen, wann er Zeit hat und wird nicht durch meinen Anruf gestört.

 

Online-Shopping oder gemütlicher Stadtbummel?

Sowohl als auch. Ich liebe es, zusammen mit meiner Familie durch die Stadt zu schlendern und in verschiedenen Geschäften zu stöbern und anschließend noch ein Eis zu genießen. Bei bestimmten Käufen schätze ich auch eine persönliche Beratung. Beim Online-Shopping ist toll, dass man an keine Öffnungszeiten gebunden ist und man dort direkt Preise vergleichen kann.

Spende statt Geschenke

Wir freuen uns sehr, die Missions-Benediktinerinnen auch in diesem Jahr mit unserer Spende unterstützen zu können. Schon seit den 1980er Jahren steht die Pfarrgemeinde Cosmas & Damian in Kontakt zu den Ordensschwestern.

Mit einer Spende unterstützen wir den Fortschritt in den Bereichen Gesundheitsvorsorge, Erwachsenenbildung (speziell für Frauen), Schulstipendien für Kinder, Mikrokredite sowie Gartenbau & Landwirtschaft.

Auf den Philippinen ist die Arbeit der Ordensfrauen sehr vielfältig. Die Organisation ist längst mehr als eine Anlaufstelle für Menschen aus der Umgebung geworden. Die Benediktinerinnen gehen dort ihrem religiösen sowie erzieherischen Auftrag nach, setzen sich für gesellschaftliche und politische Themen ein und bieten den Menschen einen sicheren Zufluchtsort.

Um zusätzliche Spendengelder einzunehmen, unterstützt die Biener Gemeinde das Projekt mit dem Verkauf von philippinischen Handarbeiten und Geschenkartikeln. Auf Weihnachtsmärkten, Pfarrfesten und auch in der Biener Kirche können Sie „Hilfe zur Selbsthilfe“ unterstützen.

Darüber hinaus sind wir, die Gemeinde und die Benediktiner-Schwestern für jede Spende dankbar!

 

Links:

www.missions-benediktinerinnen.de

www.osbmanilapriory.ph

 

Kontakt:

Gerda Doppstadt

Tel.: 02851-963057

E-Mail: gdoppstadt@bleckmann.de 

 

Spendenkonto:

„Philippinenhilfe Bienen“, Gerda Doppstadt

IBAN DE76 3586 0245 5011 0880 41

BIC GENODED1EMR 

 

Neu im Team – Michael Helmecke

Programmierer durch und durch – schon früh war für Michael Helmecke klar, dass er in der IT Zuhause ist. Nach seiner Ausbildung zum Energieanlagenelektroniker und einer Weiterbildung zum Elektrotechniker arbeitete er als Programmierer in verschiedenen Branchen. Bei Bleckmann setzt er sein umfassenden Know-how jetzt in dem Bereich Entwicklung und Support ein.

 

Bleckmann ist spezialisiert auf individuelle Informationssysteme. Warum haben Sie sich für die IT-Branche entschieden?

Programmieren hat mich schon sehr früh interessiert. Zuerst galt mein Interesse der Steuerungstechnik, später dann dem ERP/CRM-Bereich. Die vielfältigen Wünsche der Kunden fordern mich als Programmierer immer wieder heraus, diese optimal umzusetzen. 

 

Welchen Ratschlag würden Sie Schülern geben, die überlegen in die IT-Branche einzusteigen?  ​
Für einen ersten Einblick sollten Schüler Praktika bei IT-Firmen machen. Auch die Bereitschaft für stetige Fortbildungen sollte ausgeprägt sein.
 

Welche drei Dinge findet man an Ihrem Arbeitsplatz? 
Mein ShuYao-Thermo-Teebecher und mein Laptop. Mehr benötige ich nicht zum Arbeiten.
 

Feierabend! Womit können Sie zuhause so richtig abschalten? 
Im Sommer drehe ich gerne mit meiner Frau auf unseren Motorrädern eine Runde am Niederrhein. Auch treibt es mich zum Fotografieren gerne in die Natur. In der kalten Jahreszeit geht’s dann abends auch mal in die Sauna.  
 

Langschläfer oder Frühaufsteher?

Frühaufsteher während der Woche, am Wochenende schlafe ich aber gerne etwas länger.
 

Schokoladen- oder Vanilleeis? 
Vanilleeis, am besten mit Amarena-Kirschen.

Neu im Team – Guido Münnix

Guido Münnix ist Organisationstalent, Familienmensch und leidenschaftlicher Golfspieler. Bei Bleckmann arbeitet er im Bereich Consulting und Support und kann dort jeden Tag aufs Neue seine hohen Ansprüche an individuelle IT-Lösungen erreichen und übertreffen. Neben spannenden Herausforderungen und viel Raum für Individualität, fühlt er sich nicht zuletzt wegen seiner tollen Kollegen bei Bleckmann bestens aufgehoben. 

 

Sie arbeiten bei Bleckmann im Bereich Consulting und Support. Was ist eine typische Aufgabe aus ihrem Berufsleben, die Sie täglich erledigen müssen?
Dem Kunden die reibungslose Arbeit mit der WinLine zu ermöglichen und kleine und große Hürden aus dem Weg zu räumen. Zu meinem Job gehört auch den Kunden zu beraten, wie er seine Abläufe optimieren kann. Da kommt dann gerne mal der Qualitätsmanager in mir durch. 
 

Wenn Sie sich zurückerinnern: Was hat Sie dazu bewogen, bei Bleckmann anzufangen?
Mal abgesehen vom angenehmen und kollegialen Umfeld, den sehr guten Arbeitsmitteln und einem hohen Maß an Eigenverantwortlichkeit, wohl vor allem die Möglichkeit, viele verschiedene Kunden aus vielen Branchen kennenzulernen, zu beraten und mit schlanken Lösungen zu begeistern. 
 

Und was hat Sie dazu bewogen, zu bleiben?
Mehrheitlich die Gründe, die mich dazu bewogen haben, hier anzufangen. Auch wenn der Stresspegel häufig hoch ist, die Arbeit mit der Software und die Entwicklung von Lösungen um Kundenanforderungen zu erfüllen – besser noch zu übertreffen – ist in höchstem Maß befriedigend.
Hier möchte ich aber auch alle Kolleginnen und Kollegen erwähnen, die mich Tag für Tag in meiner Arbeit unterstützen. Hier arbeiten viele hochspezialisierte Mitarbeiter, die immer gerne ihr Wissen zur Verfügung stellen, um mir zu helfen. Mehr kann man doch nicht verlangen, oder?


Wie würden Ihre Arbeitskollegen Sie in drei Worten beschreiben?
Hilfsbereit – zuverlässig – humorvoll (!)

 

Urlaub in der Sonne oder auf der Schneepiste?
Wenn meine Frau dabei ist, von mir aus auch Arktis, Dschungel oder Wüste.
Jeder Ort hat seinen Reiz. Aber mal nur Strand und Meer muss auch sein.

 

Entspannen auf der Couch oder Auspowern beim Sport? 
Im Winter etwas mehr die Couch, im Sommer gerne viel Golf.

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