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Aktuelles

Bleckmann unterstützt Philippinenhilfe

Auch in diesem Jahr fördern wir wieder das Projekt „Hilfe zur Selbsthilfe“ der Benediktiner-Schwestern auf den Philippinen. Die Pfarrgemeinde St. Cosmas & Damian aus unserem Stadtteil Bienen hat seit Anfang der 1980er Jahre Kontakt zu den Ordensschwestern. Diese betreiben neben dem Mutterhaus in der Hauptstadt Manila weitere 19 Häuser, die über das ganze Land verteilt sind.

 

Eines dieser Häuser ist das Caysasay Development Center (CDC) im Ort Taal in der Provinz Batangas, ca. 100 km südlich der Hauptstadt Manila gelegen. Dieses Zentrum wird von Schwester Rosalind Tanhueco geleitet. Sie war es auch, die vor mehr als 30 Jahren als junge Ordensschwester den Kontakt zur Bienener Gemeinde initiierte. Im Sommer 2016 feierte Sr. Rosalind ihr goldenes Ordensjubiläum.
Das CDC ist eine zentrale Anlaufstelle für die Menschen aus der Umgebung. Dort finden Kurse für die verschiedenen Altersgruppen statt, in denen die Menschen Impulse für ihren Alltag erhalten. Zudem trifft man sich zu den religiösen Angeboten im Rahmen des Kirchenjahres. Die Benediktinerinnen gehen von dort aus aber auch zu den Dörfern in der Umgebung, um sich weiter mit der Landbevölkerung zu vernetzen. Die Arbeit der Ordensfrauen ist dabei sehr vielfältig: Sie setzen sich neben ihrem religiösen und erzieherischen Auftrag (der Orden betreibt diverse Schulen und Hochschulen) auch für gesellschaftliche und politische Themen ein, wie z. B. Gleichstellung der Frauen, Stärkung der Kinderrechte, Solidarität mit den Bauern und Fischerei-Familien, Kampf gegen Umweltverschmutzung und Landdiebstahl sowie Einsatz für die Menschenrechte. Schwester Rosalind gibt dazu einmal im Jahr eine Chronik mit dem Titel „SINAG“= „Sonnenstrahl“ heraus, in der sie alle Aktivitäten der Gemeinde beschreibt.

 

Die finanzielle Unterstützung, die die Schwestern aus der Gemeinde erhalten, wird für Projekte verwendet, die man als „Hilfe zur Selbsthilfe“ kennt. Im Allgemeinen geht es dabei um Gesundheitsvorsorge, Erwachsenenbildung (besonders die der Frauen), Schulstipendien für Kinder, Gewährung von Mikrokrediten und Unterstützung in Gartenbau & Landwirtschaft. Ganz konkret haben die Benediktinerinnen im vergangenen Jahr auch arme Familien unterstützt, indem sie ihnen junge Ferkel geschenkt haben. Inzwischen ist die nächste Generation an Ferkeln geboren und die Bauern geben einen Teil ihrer Würfe zurück an den Orden, damit die Tiere weiteren Familien zugutekommen.

Das Geld, das die Pfarrgemeinde St. Cosmas & Damian für die diversen Projekte generiert, stammt u.a. aus dem Verkauf von philippinischen Handarbeiten und Geschenkartikeln, die sie von Sr. Rosalind per Paketpost erhält. Die Artikel bieten sie auf Pfarrfesten und Weihnachtsmärkten an, temporär auch in der Bienener Kirche. Darüber hinaus ist die Gemeinde natürlich für jede Spende dankbar!


In Kooperation mit Gerda Doppstadt unterstützt die Hans-Gerd Bleckmann Informationssysteme GmbH & Co. KG die Philippinenhilfe.
 
Kontaktperson ist Gerda Doppstadt: T 02851-963057    
E-Mail: gerda.doppstadt@upgenhof.de

 

Wenn auch Sie diese Projekte auf den Philippinen unterstützen möchten, so ist dies über das Spendenkonto der Philippinenhilfe Bienen möglich:

IBAN: DE76 3586 0245 5011 0880 41

bei der Volksbank Emmerich-Rees eG  (BIC: GENODED1EMR). 
Spendenbescheinigungen können auf Anfrage ausgestellt werden.

Neu im Team – Julius Hell

Informatik ist Julius Hells Spezialität: In den vergangenen zwei Jahren hat der 20-Jährige sein Fachabitur für Elektrotechnik/Informationstechnik in Kleve gemacht. Bei der Suche nach einem Unternehmen für sein Schulpraktikum ist er auf Bleckmann gestoßen und hat sich nicht nur dafür, sondern auch gleich für eine Ausbildungsstelle beworben. Nach dem erfolgreich absolvierten Praktikum begann er seine Ausbildung zum Anwendungsentwickler bei Bleckmann.

 

IT-Lösungen sind Bleckmanns Spezialität. Was fasziniert Sie an Netzwerken, Datensicherheit und Software-Entwicklung?
Die Arbeit mit neuen Technologien und das Entwerfen von neuen Lösungen für unterschiedliche Anforderungen und Wünsche finde ich sehr spannend und abwechslungsreich.

 

Sie sind nun bereits einige Wochen bei Bleckmann tätig. Beschreiben Sie bitte kurz Ihren typischen Arbeitstag. Was genau sind Ihre Aufgaben?
Momentan bin ich die meiste Zeit damit beschäftigt, Themen wie die automatische Erstellung von Entwicklerdokumentation zu recherchieren und dafür einen Prototyp und ein Konzept zu entwickeln. Des Weiteren beschäftige ich mich jeden Tag ungefähr zwei Stunden mit der Entwicklung von Amazon Alexa Skills.
 

Was machen Sie am liebsten, wenn die Arbeit ruht?
In meiner Freizeit gehe ich gerne mit Freunden etwas essen und programmiere privat eigene Anwendungen.
 

Was ist Ihr „Pausenfüller“, Butterbrot oder Pommes/Currywurst?
Normalerweise reichen mir ein Butterbrot und eine Tasse Kaffee. Zwischendurch kann es statt dem Brot auch gerne mal eine Pizza sein.

 

Welches Verkehrsmittel bevorzugen Sie für den Arbeitsweg? Kommen Sie zu Fuß, mit dem Rad, dem Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln?

Wenn es funktioniert, bevorzuge ich mein Auto.

Neu im Team – Thomas Mayer

Ob Campingurlaub mit der Familie oder Outdoor-Fitness, Thomas Mayer liebt Aktivitäten im Freien. Beruflich ist der Bayer jedoch eher der Indoor-Typ, denn IT ist seine Welt. Von der IT-Systemelektronik in die Produktionssteuerung und bis zum eigenen Online-Handel führte ihn der bisherige Karriereweg. Der Mann ist also ein echter Profi auf seinem Gebiet. Jetzt setzt er sein Know-how im Consulting-Team bei Bleckmann ein.

 

Wie sind Sie auf die Firma Bleckmann aufmerksam geworden?
Ich wurde übers Internet auf die Stelle bei Bleckmann aufmerksam. Der Name war mir vorher schon bekannt.

 

Sie sind zwar schon einige Zeit bei Bleckmann tätig, aber denken Sie mal an Ihren ersten Tag im Unternehmen zurück. Was hat Sie positiv überrascht?

Ich wurde ganz offen und herzlich empfangen – wobei das keine Überraschung war. Ich hatte das sympathische Team ja bereits kennengelernt.

 

Was begeistert Sie, wenn die Arbeit einmal ruht?
Meine Kinder, Freunde, Sport und Camping.

 

Sie kommen aus Bayern. Welche Spezialität aus Ihrer Heimat legen Sie Ihren Kollegen bei Bleckmann ans Herz?

Da gibt es viele Dinge. Meine Favoriten sind Spätzle, Semmelknödel und Zwiebelrostbraten.

 

Welche Musik hören Sie auf Ihrem Arbeitsweg?

Auf dem Weg zur Arbeit setze ich auf Abwechslung durchs Radioprogramm. So lasse ich den Tag einfach auf mich zukommen.

pds Unternehmertour 2017

Auch in diesem Jahr gab es wieder die pds Unternehmertour für alle Unternehmer der Region zum Thema Digitalisierung im Handwerk.
An diesem Tag gab es Sie die Möglichkeit in verschiedenen Workshops die pds Software kennenzulernen bzw. weiteres Potential der Software in der Nutzung auszuloten.

 

Nach der Begrüßung durch Hans-Gerd Bleckmann und einem Eröffnungsvortrag durch André Voller zum Thema "Digitalisierung braucht neue Software" wurde in drei Workshops die pds Software in der ganzen Breite präsentiert. Dennis de Vries und Fabian Zettler (pds GmbH) stellten die Branchenlösung sowie den Bereich Finanzwesen und Personal ausgiebig vor und diskutierten angeregt mit dem interessierten Publikum. Im dritten Workshop stellte Dennis de Vries die Mobilität der pds Software mit den Apps Zeit, Service und Material vor - ein absolutes Highlight der Anwendung.

 

In Gesprächen im Plenum und in den Pausen wurde deutlich, wie viel Potential die Interessenten noch durch Digitalisierung in ihrem Unternehmen sehen. Die pds Software und der Partner Bleckmann Informationssysteme unterstützt die Kunden bei genau diesem Weg der Softwareveränderung inklusive der Optimierung der Prozesse und Strukturen im Unternehmen.
 

Neu im Team: Pascal Thölke

Der 32jährige Familienvater ist bereits seit Februar bei Bleckmann IT tätig und hatte keinerlei Anpassungsschwierigkeiten. Zum einen, weil er aus der Region kommt. Und zum anderen, weil der studierte Vertriebscontroller und Projektmanager nicht nur als pds-Fachmann perfekt ins Team passt – sondern auch menschlich. Herzlich willkommen, Pascal Thölke.

 

Viele wollen hin, Sie haben es geschafft: Wie war Ihr Weg zu Bleckmann?
Ich bin über die Homepage auf die Bleckmann Stellenanzeige gestoßen. Da ich aus der Region komme, ist mir die Firma Bleckmann schon länger bekannt.

 

Sie gehören nun seit Februar zum Team. Wie lange hat es gedauert, um mit Niederrheinern warm zu werden?
Als Kind des Niederrheins hatte ich keine Anpassungsprobleme. Selbst als ich drei Jahre lang in München gewohnt habe, blieb ich mit dem Niederrhein verbunden. 

 

Wie erklären Sie einem Laien in drei Sätzen, was genau Sie bei Bleckmann machen?
Mein Aufgabengebiet erstreckt sich vom Support bis zu Consulting. Mein Schwerpunkt liegt bei der pds-Finanz- und Personalwirtschaft. Darüber hinaus habe ich jetzt auch Projekte in der pds-Branche übernommen.

 

Was würden Ihre Kollegen sagen, wenn man sie nach Ihren Büro-Marotten fragen würde?
Ich pfeife manchmal bei der Arbeit.

 

Womit entspannen Sie an einem verregneten Sonntag?
Wenn ich mit meinem kleinen Sohn spielen kann und Zeit mit der Familie verbringe.

 

Warum würden Sie Schülern empfehlen, Ihren Beruf zu ergreifen?
Es ist immer eine neue Herausforderung, weil nicht jeder Kunde gleich ist. Die Kunden haben unterschiedliche Arbeitsweisen, die durch individuelle Betreuung und Schulung an das neue Programm herangeführt werden müssen.

Neu im Team: Svenja Breuer

Nach leitenden Funktionen sowohl in einer Agentur als auch in einem Unternehmen sorgt die gelernte Groß- und Außenhandelskauffrau nun dafür, dass Bleckmann IT liquide bleibt. Dank ihrer rundum positiven Ausstrahlung und der absolut gewissenhaften Büroorganisation ist Svenja Breuer aus dem Team bereits jetzt nicht mehr wegzudenken. Herzlich Willkommen.

 

Wie sind Sie auf die Position bei Bleckmann aufmerksam geworden; was hat Sie bewogen bei Bleckmann anzufangen?
Ende letzten Jahres bin ich von Castrop-Rauxel nach Hamminkeln (Wertherbruch) zu meinem Lebenspartner umgezogen. Aufgrund von persönlichen Veränderungen bot es sich an, nach einer Arbeitsstelle in Wohnortnähe Ausschau zu halten. Durch eine Zeitungsanzeige wurde ich auf die Firma Bleckmann aufmerksam. Da ich mich mit der Stellenbeschreibung auf Anhieb identifizieren konnte, habe ich noch am gleichen Tag meine Bewerbungsunterlagen auf die Reise geschickt. Daraufhin hat alles recht schnell geklappt…

 

Seit Februar kümmern Sie sich um zahlreiche Aufgaben. Was gehört beispielsweise zu Ihren Tätigkeiten?
Ich sorge dafür, dass wir liquide bleiben ;-)
Mein Tätigkeitsbereich erstreckt sich derzeit im Wesentlichen auf die Auftragsabwicklung, allgemeine Büroorganisation und die Bearbeitung von Kundenanliegen. 

 

Haben Sie sich denn bereits gut eingelebt?
Ich habe mich mittlerweile sehr gut eingelebt. Das Team ist einfach super und der Einstieg wurde mir leicht gemacht. Ich kann ehrlich sagen, dass mir meine Arbeit Spaß macht. 

 

Was beschäftigt Sie nach Feierabend – was machen Sie am liebsten, wenn die Arbeit ruht?
Nach Feierabend habe ich eigentlich auch keine Langeweile. Ich unternehme viel mit meinem Partner und gemeinsamen Freunden und stehe in engem Kontakt mit meiner Familie, die ich aufgrund der Entfernung leider nicht mehr täglich sehe. Ich lese gerne und habe mir fest vorgenommen, wieder öfter Sport zu treiben.

 

Wie kommen Sie morgens am besten in Fahrt: mit einer schönen Tasse Tee oder einem starken Kaffee?
Morgens starte ich mit einer, maximal zwei Tassen Kaffee, um in Fahrt zu kommen. Um den Rest kümmern sich meine Kollegen ;-)

Neu im Team - André Voller

Abteilungsleiter, Projektmanager, Unternehmensberater: André Voller übernimmt bei uns zentrale Aufgaben und jede Menge Verantwortung. Der bekennende Lokalpatriot schätzt die Vorzüge des Niederrheins, besonders für Familien-Aktivitäten. Und auch seine große Liebe Schalke ist gar nicht weit entfernt.

 

Viele wollen hin, Sie haben es geschafft: Wie war Ihr Weg zu Bleckmann?

Der Firmenname war mir schon länger ein Begriff, da mein guter Freund Dennis de Vries immer davon vorgeschwärmt hatte. Irgendwann war dann bei mir der Zeitpunkt gekommen, wo ich grundsätzlich offen für eine Jobveränderung war und dann habe ich mich aktiv bei Hans-Gerd Bleckmann gemeldet. Die Gespräche waren von Anfang an von gegenseitigem Vertrauen und Wertschätzung geprägt, so dass ich von einem Wechsel zu Bleckmann 100%ig überzeugt war.

 

Wie erklären Sie einem Laien in drei Sätzen, was genau Sie bei Bleckmann machen?

Ich würde es in drei Bereiche einteilen: Zum einen bin ich Teil des Management Teams und verantworte in diesem Zusammenhang viele interne organisatorische Veränderungen und leite eine unserer Abteilungen. Darüber hinaus bin ich auch als Projektmanager für unsere Großprojekte beim Kunden unterwegs. Und zu guter Letzt etabliere ich den immer gefragteren Bereich der Unternehmensberatung, bei dem ich dem Kunden als Sparringpartner diene, die internen Abläufe und Organisationen im Hause auf aktuelle Veränderungen z.B. durch die Digitalisierung anzupassen.

 

Sie sind in Emmerich geboren. Warum ist der Niederrhein immer ihre Heimat geblieben?

Ich liebe den Niederrhein und würde mich als Lokalpatriot bezeichnen. Ich bin stolz über die tollen Menschen, die Gegend oder unserer Emmericher „Produkte“ – sei es mein alter Nachbar Nico Hülkenberg als Formel 1 Fahrer oder Katjes. Die Nähe zu den Niederlanden aber auch zum Ruhrgebiet habe ich hier ja auch und nutze ich sehr viel.

 

Die IT-Branche lebt von Veränderungen. Was wird wohl als nächstes auf uns zu kommen?

Wenn ich das wüsste, könnte ich bestimmt viel Geld verdienen. Mich faszinieren Menschen, die diese Trends so frühzeitig erkennen, so dass sie ein Geschäftsmodell daraus entwickeln. Ich denke, dass vor allem die Möglichkeiten von autonomen Fahrzeugen viel verändern werden – wie z.B. im Notfall am Steuer, autonome Paketzustellungen etc.

 

Manche Menschen haben Hobbys. Was treibt Sie nach der Arbeit an?

Zuerst kommt meine kleine Familie natürlich. Wir sind gerne unterwegs, sei es mit der „Fiets“ oder wir gehen schwimmen usw. Daneben bin ich sportbegeistert – passiv heißt meine Leidenschaft Schalke 04 (Dauerkartenbesitzer und durch und durch infiziert vom Schalke-Virus) und aktiv spiele ich Tennis (inkl. Medenspiele) und gehe unheimlich gerne segeln. Den aktiven Fußball habe ich erst einmal zurückgestellt, aber vielleicht werde ich bald wieder aktiv als Trainer meines Sohnes.

 

Kaffee oder Tee?

Eindeutig Tee. Wir haben unsere Kaffeemaschine zu Hause nur bei großen Festen überhaupt aufgebaut.

 

Hund oder Katze?

Schwierige Frage: Auch wenn in meinem Haushalt die Katzen die Oberhand haben, bin ich im Herzen ein totaler Hundemensch.

 

Gibt es einen Menschen, der Sie am stärksten geprägt hat?

Neben einzelnen Lehrern, Professoren an der Uni etc. würde ich die Frage zweigeteilt beantworten: Beruflich mit Sicherheit mein letzter Ex-Chef vor meinem Einstieg bei Bleckmann. Er hat mich beruflich geprägt und war ein toller Mensch, dem ich viel zu verdanken habe. Privat würde ich meine beiden Großväter angeben, die für mich in vielerlei Hinsicht Vorbilder waren, auch wenn sie sehr unterschiedlich waren.

 

Sie dürfen sich eine Superkraft aussuchen. Welche würden Sie wählen?

Die Zeit anhalten können. Viele Momente nimmt man gar nicht genug war und ich wünsche mir oft Zeit, mal eben den Moment zu betrachten und genießen zu können. Dafür bleibt oft zu wenig Zeit.

 

Was wollten Sie in der Grundschule werden, wenn Sie groß sind?

Neben Fussballprofi kann ich mich noch erinnern, dass ich schon damals wie mein Patenonkel glaub ich Apotheker werden wollte.

 

Hermann Hesse fand, ein Haus ohne Bücher sei arm. Haben Sie ein Lieblingsbuch?

Mir fällt spontan „Bildung“ von Dietrich Schwanitz ein. Daneben eigentlich alle Bücher von Gunter Dueck, der mit einem tollen Humor eine Brücke zwischen Technologie, Philosophie,  Psychologie und Welt- und Menschenbilder schlägt; „Lean Brain Management“ und „Schwarmdumm“ sind tolle Bücher.

Neu im Team - Sascha Torkel

Der 37jährige Fachinformatiker der Anwendungsentwicklung studierte Kerninformatik und Wirtschaftsinformatik. Er liebt Fußball, Football und Filme – und seine Arbeit. Die beginnt immer dort, wo der Mülheimer den Laptop aufmacht. Herzlich Willkommen, Sascha Torkel, Verantwortlicher für unseren Standort im Ruhrgebiet.

 

Viele wollen hin, Sie haben es geschafft: Wie war Ihr Weg zu Bleckmann?

Durch Dennis de Vries, mit dem ich mehrere Jahre zusammen gearbeitet habe und auch nach seinem Wechsel zu Bleckmann immer in Kontakt geblieben bin.

 

Wie erklären Sie einem Laien in drei Sätzen, was genau Sie bei Bleckmann machen?

Verantwortung des Standorts Mülheim und Unterstützung der Bereiche Technik und Consulting in Projekten.

 

Sie sind in Mülheim an der Ruhr geboren. Warum ist der Niederrhein noch schöner?

Ist er nicht, deswegen arbeite ich auch hauptsächlich vom Standort Mülheim aus ;-)

 

Die IT-Branche lebt von Veränderungen. Was wird wohl als nächstes auf uns zu kommen?

Noch mehr Vernetzung aller technischen Geräte, mit allen Vor- und Nachteilen.

 

Manche Menschen haben Hobbys. Was treibt Sie nach der Arbeit an?

Filme & Serien, Musik, Technik Gadgets, Fußball & Football schauen.

 

Kaffee oder Tee?

Kaffee.

 

Was würden Ihre Kollegen sagen, wenn man sie nach Ihren Büro-Marotten fragen würde?

Dass das Büro dort ist, wo ich gerade mit dem Laptop arbeite.

 

Gibt es Sportarten bei denen Sie gerne zusehen?

Fußball & Football.

Weihnachtsspende

Diesjährige Weihnachtsspende für unser Philippinenprojekt

Krisen, wohin man auch schaut. Da fällt die Entscheidung schwer. Wo soll man anfangen zu helfen? Wir wollen auch weiterhin auf den Philippinen für Kontinuität und Verlässlichkeit sorgen.

 

Unsere Unterstützung in den Bereichen Gesundheitsvorsorge, Erwachsenenbildung speziell für Frauen, Schulstipendien für Kinder, Mikrokredite und Unterstützung in Gartenbau & Landwirtschaft wird dort auch 2017 wieder dringend gebraucht.  

 

Unsere diesjährige 'Hilfe zur Selbsthilfe' ist in Möbeln, Personalausstattung und als Beitrag zu den Betriebskosten des inzwischen eingeweihten Hospitals im Norden der Insel Samar bestens angelegt. Zusätzliche Einnahmen bringt der Verkauf von philippinischen Handarbeiten und Geschenkartikeln, die uns die Schwestern schicken. Sie finden auf Pfarrfesten, Weihnachtsmärkten und in der Bienener Kirche ihren Absatz.   Wenn auch Sie unser Projekt unterstützen wollen, dann freuen wir uns gemeinsam mit den Missionsbenediktinerinnen über Ihren Beitrag.  

 

Links:
www.missions-benediktinerinnen.de
www.osbmanilapriory.ph


Kontakt:Gerda Doppstadt
Tel.: 02851-963057
E-Mail: gdoppstadt@bleckmann.de  

 

Spendenkonto:
„Philippinenhilfe Bienen“, Gerda Doppstadt
IBAN DE76 3586 0245 5011 0880 41
BIC GENODED1EMR  

Neu im Team - Tanja Tiemann

Die passionierte Snowboarderin wird das Projektmanagement und Consulting im Bereich der pds Software betreuen. Zurück am Niederrhein wird sie das Projektmanagement und Consulting im Bereich der pds Software betreuen.  

 

Sie haben einen logistischen Background. Wie war Ihr Weg zur IT?
Ja, ich bringe eine langjährige Berufserfahrung im Transport- und Logistikbereich größerer Unternehmen mit. In den letzten zehn Jahren bin ich hauptsächlich als Projektleiterin für internationale Projekte unterwegs gewesen. Seit vier Jahren lege ich meinen Fokus auf reine IT-Projekte.  

 

Was sind Ihre Tätigkeitsfelder bei Bleckmann?
Projektmanagement und Consulting im Bereich der pds Software.  

 

Sportlich darf es bei Ihnen ja gern etwas dynamischer zugehen...
Ja, Snowboard fahren im Winter und Mountainbike im Sommer.  

 

Ihr Hund ist immer dabei?
Noch bis vor 3 Jahren war er tatsächlich mein steter Begleiter am Rad oder beim Joggen. Jetzt ist er allerdings schon 16 Jahre alt und genießt seinen Lebensabend bei gemeinsamen Waldspaziergängen.  

 

Sie hören doch bestimmt etwas knackigere Musik?
Mein Musikgeschmack ist sehr breit aufgestellt. Da geht es schon mal von Indie über Punkrock bis hin zum HipHop.  

 

CD, Vinyl oder Streaming?
Streaming. Besondere Alben besitze ich auch im CD-Format.  

 

Was ist für Sie das Beste am Niederrhein?
Keine Staus. Die Landschaft und die Wälder wie z.B. den Diersfordter und den Bislicher Wald, wo man prima mountainbiken oder mit dem Hund spazieren gehen kann.  

 

Vielen Dank! Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!

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