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Aktuelles

Neu im Team: Nora Mura

Nora Mura liebt die Abwechslung – nicht nur in der Freizeit, sondern auch beruflich. Nach mehr als sieben Jahren in der Modebranche musste ein Tapetenwechsel her. Da kam der Job bei Bleckmann gerade richtig! Die gelernte Bürokauffrau und staatlich geprüfte Betriebswirtin für Absatzwirtschaft und Marketing ist nun für Consulting & Support in Sachen PDS-Software zuständig.

 

Sie haben sich bei Bleckmann beworben. Gibt es eine Sache, die Sie beim ersten Kontakt mit dem Unternehmen sofort überzeugt hat?
Von Anfang an wurde mir Aufgeschlossenheit und Wertschätzung entgegengebracht. Das hat mich sehr überzeugt.


Seit Januar sind Sie Teil von Bleckmann. Womit unterstützen Sie das Team? Was sind Ihre Aufgaben?
Meine Aufgaben gliedern sich in Consulting & Support. Kurz und knapp gesagt, bin ich zuständig für die Betreuung und Schulung von Neu- und Bestandskunden im Bereich PDS-Software.


Wie ist Ihr Arbeitsplatz gestaltet, eher clean und aufgeräumt oder sieht man den einzelnen Zettel vor lauter Papier nicht?
Ich mag Ordnung, von daher ist mein Schreibtisch möglichst immer sortiert und aufgeräumt.


Wie sieht Ihr perfekter Feierabend aus?
Reitklamotten an und ab zum Pferd oder aber eine entspannte Runde auf dem Motorrad drehen. Danach bei gutem Wetter mit einem kühlen Getränk den Abend auf der Terrasse ausklingen lassen oder bei schlechtem Wetter mit einem spannenden Buch im Bett verschwinden.


Miraculi oder 3-Gänge-Menü?
Das kommt darauf an, wie viel Zeit noch bleibt… aber Selbstgekochtes ist doch das Beste! Es muss nicht das 3-Gänge-Menü sein, etwas Einfaches geht auch. Hauptsache, es schmeckt!


Netflix oder TV?
Für TV bleibt selten Zeit. Ich unternehme lieber etwas mit Freunden, bin mit dem Pferd unterwegs, fahre Motorrad oder drehe eine Runde mit dem Mountainbike. Und am Wochenende geht’s oft ab zur Skihalle und mit dem Snowboard auf die Piste.


Und am nächsten Morgen: Was machen Sie als erstes, wenn Sie ins Unternehmen kommen?
Surface an und Tee dabei… dann kann der Tag starten!

Neu im Team: Wilhelm Markett

Wilhelm Markett ist mit dem Standort Rees eng verbunden. Der IT-Experte kommt aus Esserden und bezeichnet den Stadtteil Bienen sogar als sein zweites Zuhause. Kein Wunder also, dass er sich bei Bleckmann rundum wohlfühlt. Fürs Studium hatte es ihn allerdings nach Heidenheim verschlagen. Und auch in Düsseldorf machte der Diplom-Wirtschaftsinformatiker beruflich Station. Jetzt ist er wieder zu seinen Wurzeln zurückgekehrt.


Sie haben bereits viel Erfahrung in Ihrem Arbeitsfeld. In welchem Bereich bringen Sie diese bei Bleckmann ein?
Ich bin im Bereich Business Intelligence tätig, vorrangig übernehme ich die Erstellung von BI-Dashboards und Auswertungen im PDS-Umfeld.


Welche Tätigkeiten gehören zu Ihrem Alltag, welche tanzen aus der Reihe?
Zu meinen täglichen Aufgaben zählen die (Weiter-)Entwicklung von BI-Dashboards auf allen Ebenen, die Abstimmung mit Kunden über Anforderungen und zukünftig eventuell auch Prozessempfehlungen (ERP-System). Besondere Aufgaben sind zum Beispiel die interne Entwicklung von BI-Lösungen und die Analyse anderer BI-Systeme. Es kommt oft auf die kleinen Dinge an.

 

Nennen Sie drei Details, die die Arbeit bei Bleckmann besonders machen:

1.    Die Offenheit meines/r Vorgesetzten gegenüber sehr vielen Themen. Es geht auch darum, die richtige Stelle für meine Interessen und Potentiale zu schaffen, den „perfekten“ Job für mich zu finden, anstatt nur aus mir den perfekten Mitarbeiter für einen bestimmten Job zu machen.


2.    Kurzer Arbeitsweg, ländliche Gegend, schöner Garten für die Mittagspause.


3.    Der Stadtteil Bienen, mein zweites Zuhause. Dort habe ich ca. 20 Jahre lang Fußball gespielt.


Was machen Sie am liebsten in der Mittagspause?
Atemmeditation (für mich alleine oder als Anleitung für andere), Sport.


Mettbrötchen oder Salattasche?
Früher Mettbrötchen, heute Salattasche.


Online-News oder klassische Zeitung?
Wenn überhaupt, dann beim Frühstück am Wochenende lieber Zeitung, sonst online.


Was ist für Sie das Faszinierende an der IT-Branche? Warum ist sie jeden Tag aufs Neue spannend?
Mich hat es früher immer fasziniert, wie man mit der IT möglichst viele Arbeitsprozesse automatisch steuern und so vieles vereinfachen kann. Ich mag es, mich in komplexe Sachverhalte reinzudenken und logische „Rätsel“ zu lösen.
Darüber hinaus ist es für mich immer spannender, einen Job zu haben, bei dem ich zeitlich wie örtlich möglichst viel Freiheit habe. Hier kann man gerade in der IT im Idealfall bis zu 100 % erreichen, sofern ein Internetanschluss vorhanden ist.

Jetzt geht’s los: Ausbildungsstart für angehende Fachinformatiker

Der Monat August steht bei Bleckmann ganz im Zeichen des Ausbildungsstarts. Jetzt heißt es für die Berufseinsteiger: neues Wissen sammeln und bei realen Projekten anwenden. Denn nun lernen sie nicht mehr nur Theorie wie in der Schule, sondern setzen im Betrieb neu erlangtes Know-how direkt in die Praxis um. Auch für die erfahrenen Mitarbeiter ist es immer wieder spannend, junge Kollegen für ihren Berufszweig zu begeistern und ihnen zur Seite zu stehen.


Zwei Neustarter beginnen in diesem Jahr ihre Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration bei Bleckmann: Leon Ruelfs und Thorben Stratmann. Beheimatet in der nächsten Umgebung, ist ihnen das Unternehmen längst bekannt. Etwas Vorwissen haben sie bereits gesammelt, etwa im Informatik-Kurs in der Schule oder während eines Praktikums. Zudem bringen sie die Faszination für Technik mit. Beste Voraussetzungen also! Beim Sommerfest hatten sie schon die Möglichkeit, das Team kennenzulernen. Seit dem 1. August gehören sie zur Bleckmann-Mannschaft und unterstützen diese bei zahlreichen Projekten. Sie freuen sich auf neue Herausforderungen, die Zusammenarbeit mit interessanten Kunden und z. B. den Bereich Netzwerktechnik.


Ihr Eindruck nach den ersten Wochen: gute Organisation, entspannte Arbeitsatmosphäre und Kollegen, die bei Fragen stets weiterhelfen. So kann es weitergehen!


Ein herzliches Willkommen an die beiden und viel Spaß beim Einstieg in die IT-Welt!

Neu im Team – Julius Hell

Informatik ist Julius Hells Spezialität: In den vergangenen zwei Jahren hat der 20-Jährige sein Fachabitur für Elektrotechnik/Informationstechnik in Kleve gemacht. Bei der Suche nach einem Unternehmen für sein Schulpraktikum ist er auf Bleckmann gestoßen und hat sich nicht nur dafür, sondern auch gleich für eine Ausbildungsstelle beworben. Nach dem erfolgreich absolvierten Praktikum begann er seine Ausbildung zum Anwendungsentwickler bei Bleckmann.

 

IT-Lösungen sind Bleckmanns Spezialität. Was fasziniert Sie an Netzwerken, Datensicherheit und Software-Entwicklung?
Die Arbeit mit neuen Technologien und das Entwerfen von neuen Lösungen für unterschiedliche Anforderungen und Wünsche finde ich sehr spannend und abwechslungsreich.

 

Sie sind nun bereits einige Wochen bei Bleckmann tätig. Beschreiben Sie bitte kurz Ihren typischen Arbeitstag. Was genau sind Ihre Aufgaben?
Momentan bin ich die meiste Zeit damit beschäftigt, Themen wie die automatische Erstellung von Entwicklerdokumentation zu recherchieren und dafür einen Prototyp und ein Konzept zu entwickeln. Des Weiteren beschäftige ich mich jeden Tag ungefähr zwei Stunden mit der Entwicklung von Amazon Alexa Skills.
 

Was machen Sie am liebsten, wenn die Arbeit ruht?
In meiner Freizeit gehe ich gerne mit Freunden etwas essen und programmiere privat eigene Anwendungen.
 

Was ist Ihr „Pausenfüller“, Butterbrot oder Pommes/Currywurst?
Normalerweise reichen mir ein Butterbrot und eine Tasse Kaffee. Zwischendurch kann es statt dem Brot auch gerne mal eine Pizza sein.

 

Welches Verkehrsmittel bevorzugen Sie für den Arbeitsweg? Kommen Sie zu Fuß, mit dem Rad, dem Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln?

Wenn es funktioniert, bevorzuge ich mein Auto.

Neu im Team – Thomas Mayer

Ob Campingurlaub mit der Familie oder Outdoor-Fitness, Thomas Mayer liebt Aktivitäten im Freien. Beruflich ist der Bayer jedoch eher der Indoor-Typ, denn IT ist seine Welt. Von der IT-Systemelektronik in die Produktionssteuerung und bis zum eigenen Online-Handel führte ihn der bisherige Karriereweg. Der Mann ist also ein echter Profi auf seinem Gebiet. Jetzt setzt er sein Know-how im Consulting-Team bei Bleckmann ein.

 

Wie sind Sie auf die Firma Bleckmann aufmerksam geworden?
Ich wurde übers Internet auf die Stelle bei Bleckmann aufmerksam. Der Name war mir vorher schon bekannt.

 

Sie sind zwar schon einige Zeit bei Bleckmann tätig, aber denken Sie mal an Ihren ersten Tag im Unternehmen zurück. Was hat Sie positiv überrascht?

Ich wurde ganz offen und herzlich empfangen – wobei das keine Überraschung war. Ich hatte das sympathische Team ja bereits kennengelernt.

 

Was begeistert Sie, wenn die Arbeit einmal ruht?
Meine Kinder, Freunde, Sport und Camping.

 

Sie kommen aus Bayern. Welche Spezialität aus Ihrer Heimat legen Sie Ihren Kollegen bei Bleckmann ans Herz?

Da gibt es viele Dinge. Meine Favoriten sind Spätzle, Semmelknödel und Zwiebelrostbraten.

 

Welche Musik hören Sie auf Ihrem Arbeitsweg?

Auf dem Weg zur Arbeit setze ich auf Abwechslung durchs Radioprogramm. So lasse ich den Tag einfach auf mich zukommen.

pds Unternehmertour 2017

Auch in diesem Jahr gab es wieder die pds Unternehmertour für alle Unternehmer der Region zum Thema Digitalisierung im Handwerk.
An diesem Tag gab es Sie die Möglichkeit in verschiedenen Workshops die pds Software kennenzulernen bzw. weiteres Potential der Software in der Nutzung auszuloten.

 

Nach der Begrüßung durch Hans-Gerd Bleckmann und einem Eröffnungsvortrag durch André Voller zum Thema "Digitalisierung braucht neue Software" wurde in drei Workshops die pds Software in der ganzen Breite präsentiert. Dennis de Vries und Fabian Zettler (pds GmbH) stellten die Branchenlösung sowie den Bereich Finanzwesen und Personal ausgiebig vor und diskutierten angeregt mit dem interessierten Publikum. Im dritten Workshop stellte Dennis de Vries die Mobilität der pds Software mit den Apps Zeit, Service und Material vor - ein absolutes Highlight der Anwendung.

 

In Gesprächen im Plenum und in den Pausen wurde deutlich, wie viel Potential die Interessenten noch durch Digitalisierung in ihrem Unternehmen sehen. Die pds Software und der Partner Bleckmann Informationssysteme unterstützt die Kunden bei genau diesem Weg der Softwareveränderung inklusive der Optimierung der Prozesse und Strukturen im Unternehmen.
 

Neu im Team: Pascal Thölke

Der 32jährige Familienvater ist bereits seit Februar bei Bleckmann IT tätig und hatte keinerlei Anpassungsschwierigkeiten. Zum einen, weil er aus der Region kommt. Und zum anderen, weil der studierte Vertriebscontroller und Projektmanager nicht nur als pds-Fachmann perfekt ins Team passt – sondern auch menschlich. Herzlich willkommen, Pascal Thölke.

 

Viele wollen hin, Sie haben es geschafft: Wie war Ihr Weg zu Bleckmann?
Ich bin über die Homepage auf die Bleckmann Stellenanzeige gestoßen. Da ich aus der Region komme, ist mir die Firma Bleckmann schon länger bekannt.

 

Sie gehören nun seit Februar zum Team. Wie lange hat es gedauert, um mit Niederrheinern warm zu werden?
Als Kind des Niederrheins hatte ich keine Anpassungsprobleme. Selbst als ich drei Jahre lang in München gewohnt habe, blieb ich mit dem Niederrhein verbunden. 

 

Wie erklären Sie einem Laien in drei Sätzen, was genau Sie bei Bleckmann machen?
Mein Aufgabengebiet erstreckt sich vom Support bis zu Consulting. Mein Schwerpunkt liegt bei der pds-Finanz- und Personalwirtschaft. Darüber hinaus habe ich jetzt auch Projekte in der pds-Branche übernommen.

 

Was würden Ihre Kollegen sagen, wenn man sie nach Ihren Büro-Marotten fragen würde?
Ich pfeife manchmal bei der Arbeit.

 

Womit entspannen Sie an einem verregneten Sonntag?
Wenn ich mit meinem kleinen Sohn spielen kann und Zeit mit der Familie verbringe.

 

Warum würden Sie Schülern empfehlen, Ihren Beruf zu ergreifen?
Es ist immer eine neue Herausforderung, weil nicht jeder Kunde gleich ist. Die Kunden haben unterschiedliche Arbeitsweisen, die durch individuelle Betreuung und Schulung an das neue Programm herangeführt werden müssen.

Neu im Team: Svenja Breuer

Nach leitenden Funktionen sowohl in einer Agentur als auch in einem Unternehmen sorgt die gelernte Groß- und Außenhandelskauffrau nun dafür, dass Bleckmann IT liquide bleibt. Dank ihrer rundum positiven Ausstrahlung und der absolut gewissenhaften Büroorganisation ist Svenja Breuer aus dem Team bereits jetzt nicht mehr wegzudenken. Herzlich Willkommen.

 

Wie sind Sie auf die Position bei Bleckmann aufmerksam geworden; was hat Sie bewogen bei Bleckmann anzufangen?
Ende letzten Jahres bin ich von Castrop-Rauxel nach Hamminkeln (Wertherbruch) zu meinem Lebenspartner umgezogen. Aufgrund von persönlichen Veränderungen bot es sich an, nach einer Arbeitsstelle in Wohnortnähe Ausschau zu halten. Durch eine Zeitungsanzeige wurde ich auf die Firma Bleckmann aufmerksam. Da ich mich mit der Stellenbeschreibung auf Anhieb identifizieren konnte, habe ich noch am gleichen Tag meine Bewerbungsunterlagen auf die Reise geschickt. Daraufhin hat alles recht schnell geklappt…

 

Seit Februar kümmern Sie sich um zahlreiche Aufgaben. Was gehört beispielsweise zu Ihren Tätigkeiten?
Ich sorge dafür, dass wir liquide bleiben ;-)
Mein Tätigkeitsbereich erstreckt sich derzeit im Wesentlichen auf die Auftragsabwicklung, allgemeine Büroorganisation und die Bearbeitung von Kundenanliegen. 

 

Haben Sie sich denn bereits gut eingelebt?
Ich habe mich mittlerweile sehr gut eingelebt. Das Team ist einfach super und der Einstieg wurde mir leicht gemacht. Ich kann ehrlich sagen, dass mir meine Arbeit Spaß macht. 

 

Was beschäftigt Sie nach Feierabend – was machen Sie am liebsten, wenn die Arbeit ruht?
Nach Feierabend habe ich eigentlich auch keine Langeweile. Ich unternehme viel mit meinem Partner und gemeinsamen Freunden und stehe in engem Kontakt mit meiner Familie, die ich aufgrund der Entfernung leider nicht mehr täglich sehe. Ich lese gerne und habe mir fest vorgenommen, wieder öfter Sport zu treiben.

 

Wie kommen Sie morgens am besten in Fahrt: mit einer schönen Tasse Tee oder einem starken Kaffee?
Morgens starte ich mit einer, maximal zwei Tassen Kaffee, um in Fahrt zu kommen. Um den Rest kümmern sich meine Kollegen ;-)

Neu im Team - André Voller

Abteilungsleiter, Projektmanager, Unternehmensberater: André Voller übernimmt bei uns zentrale Aufgaben und jede Menge Verantwortung. Der bekennende Lokalpatriot schätzt die Vorzüge des Niederrheins, besonders für Familien-Aktivitäten. Und auch seine große Liebe Schalke ist gar nicht weit entfernt.

 

Viele wollen hin, Sie haben es geschafft: Wie war Ihr Weg zu Bleckmann?

Der Firmenname war mir schon länger ein Begriff, da mein guter Freund Dennis de Vries immer davon vorgeschwärmt hatte. Irgendwann war dann bei mir der Zeitpunkt gekommen, wo ich grundsätzlich offen für eine Jobveränderung war und dann habe ich mich aktiv bei Hans-Gerd Bleckmann gemeldet. Die Gespräche waren von Anfang an von gegenseitigem Vertrauen und Wertschätzung geprägt, so dass ich von einem Wechsel zu Bleckmann 100%ig überzeugt war.

 

Wie erklären Sie einem Laien in drei Sätzen, was genau Sie bei Bleckmann machen?

Ich würde es in drei Bereiche einteilen: Zum einen bin ich Teil des Management Teams und verantworte in diesem Zusammenhang viele interne organisatorische Veränderungen und leite eine unserer Abteilungen. Darüber hinaus bin ich auch als Projektmanager für unsere Großprojekte beim Kunden unterwegs. Und zu guter Letzt etabliere ich den immer gefragteren Bereich der Unternehmensberatung, bei dem ich dem Kunden als Sparringpartner diene, die internen Abläufe und Organisationen im Hause auf aktuelle Veränderungen z.B. durch die Digitalisierung anzupassen.

 

Sie sind in Emmerich geboren. Warum ist der Niederrhein immer ihre Heimat geblieben?

Ich liebe den Niederrhein und würde mich als Lokalpatriot bezeichnen. Ich bin stolz über die tollen Menschen, die Gegend oder unserer Emmericher „Produkte“ – sei es mein alter Nachbar Nico Hülkenberg als Formel 1 Fahrer oder Katjes. Die Nähe zu den Niederlanden aber auch zum Ruhrgebiet habe ich hier ja auch und nutze ich sehr viel.

 

Die IT-Branche lebt von Veränderungen. Was wird wohl als nächstes auf uns zu kommen?

Wenn ich das wüsste, könnte ich bestimmt viel Geld verdienen. Mich faszinieren Menschen, die diese Trends so frühzeitig erkennen, so dass sie ein Geschäftsmodell daraus entwickeln. Ich denke, dass vor allem die Möglichkeiten von autonomen Fahrzeugen viel verändern werden – wie z.B. im Notfall am Steuer, autonome Paketzustellungen etc.

 

Manche Menschen haben Hobbys. Was treibt Sie nach der Arbeit an?

Zuerst kommt meine kleine Familie natürlich. Wir sind gerne unterwegs, sei es mit der „Fiets“ oder wir gehen schwimmen usw. Daneben bin ich sportbegeistert – passiv heißt meine Leidenschaft Schalke 04 (Dauerkartenbesitzer und durch und durch infiziert vom Schalke-Virus) und aktiv spiele ich Tennis (inkl. Medenspiele) und gehe unheimlich gerne segeln. Den aktiven Fußball habe ich erst einmal zurückgestellt, aber vielleicht werde ich bald wieder aktiv als Trainer meines Sohnes.

 

Kaffee oder Tee?

Eindeutig Tee. Wir haben unsere Kaffeemaschine zu Hause nur bei großen Festen überhaupt aufgebaut.

 

Hund oder Katze?

Schwierige Frage: Auch wenn in meinem Haushalt die Katzen die Oberhand haben, bin ich im Herzen ein totaler Hundemensch.

 

Gibt es einen Menschen, der Sie am stärksten geprägt hat?

Neben einzelnen Lehrern, Professoren an der Uni etc. würde ich die Frage zweigeteilt beantworten: Beruflich mit Sicherheit mein letzter Ex-Chef vor meinem Einstieg bei Bleckmann. Er hat mich beruflich geprägt und war ein toller Mensch, dem ich viel zu verdanken habe. Privat würde ich meine beiden Großväter angeben, die für mich in vielerlei Hinsicht Vorbilder waren, auch wenn sie sehr unterschiedlich waren.

 

Sie dürfen sich eine Superkraft aussuchen. Welche würden Sie wählen?

Die Zeit anhalten können. Viele Momente nimmt man gar nicht genug war und ich wünsche mir oft Zeit, mal eben den Moment zu betrachten und genießen zu können. Dafür bleibt oft zu wenig Zeit.

 

Was wollten Sie in der Grundschule werden, wenn Sie groß sind?

Neben Fussballprofi kann ich mich noch erinnern, dass ich schon damals wie mein Patenonkel glaub ich Apotheker werden wollte.

 

Hermann Hesse fand, ein Haus ohne Bücher sei arm. Haben Sie ein Lieblingsbuch?

Mir fällt spontan „Bildung“ von Dietrich Schwanitz ein. Daneben eigentlich alle Bücher von Gunter Dueck, der mit einem tollen Humor eine Brücke zwischen Technologie, Philosophie,  Psychologie und Welt- und Menschenbilder schlägt; „Lean Brain Management“ und „Schwarmdumm“ sind tolle Bücher.

Neu im Team - Sascha Torkel

Der 37jährige Fachinformatiker der Anwendungsentwicklung studierte Kerninformatik und Wirtschaftsinformatik. Er liebt Fußball, Football und Filme – und seine Arbeit. Die beginnt immer dort, wo der Mülheimer den Laptop aufmacht. Herzlich Willkommen, Sascha Torkel, Verantwortlicher für unseren Standort im Ruhrgebiet.

 

Viele wollen hin, Sie haben es geschafft: Wie war Ihr Weg zu Bleckmann?

Durch Dennis de Vries, mit dem ich mehrere Jahre zusammen gearbeitet habe und auch nach seinem Wechsel zu Bleckmann immer in Kontakt geblieben bin.

 

Wie erklären Sie einem Laien in drei Sätzen, was genau Sie bei Bleckmann machen?

Verantwortung des Standorts Mülheim und Unterstützung der Bereiche Technik und Consulting in Projekten.

 

Sie sind in Mülheim an der Ruhr geboren. Warum ist der Niederrhein noch schöner?

Ist er nicht, deswegen arbeite ich auch hauptsächlich vom Standort Mülheim aus ;-)

 

Die IT-Branche lebt von Veränderungen. Was wird wohl als nächstes auf uns zu kommen?

Noch mehr Vernetzung aller technischen Geräte, mit allen Vor- und Nachteilen.

 

Manche Menschen haben Hobbys. Was treibt Sie nach der Arbeit an?

Filme & Serien, Musik, Technik Gadgets, Fußball & Football schauen.

 

Kaffee oder Tee?

Kaffee.

 

Was würden Ihre Kollegen sagen, wenn man sie nach Ihren Büro-Marotten fragen würde?

Dass das Büro dort ist, wo ich gerade mit dem Laptop arbeite.

 

Gibt es Sportarten bei denen Sie gerne zusehen?

Fußball & Football.

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